dbFakt® V6.00.14 ist freigegeben

Pünktlich zum Weihnachtsfest haben wir für Sie eine neue Version der dbFakt Software bereitgestellt.

In dieser Version finden sich eine Reihe an neuen Funktionen, die im Folgenden kurz erläutert werden.


Allgemein:

Ab sofort wird von der dbFakt V6 Enterprise jedes E-Mailprogramm für das automatische E-Mail Meldewesen unterstützt, das mit der MAPI Schnittstelle arbeitet. Unter anderem funktioniert die Übergabe der E-Mails mit "Microsoft Outlook Express", "Microsoft Outlook", "Mozilla Thunderbird", "Tobit David Info Center", uvm.
Dies hat den Vorteil, dass die E-Mails direkt an das jeweilige Mailprogramm übergeben werden und somit auch die versendeten Mails im Postausgangsordner des jeweiligen Programms gespeichert werden.

Beim Start der dbFakt Software werden nun immer alle Indexdateien kontrolliert. Hierbei wird geprüft, ob die Indexdateien korrekt aufgebaut und vollständig sind. Dies ist eine reine Sicherheitsmaßnahme mit der wir die Stabilität der dbFakt Software weiter erhöhen können.

Artikelverwaltung:

Die dbFakt V6 bietet Ihnen die Möglichkeit, die Abstaffelungen der Artikel auch als %-Werte einzugeben. Dies hat den Vorteil, dass Sie unabhängig vom Verkaufspreis gleichbleibende Abstaffelungen in der dbFakt hinterlegen können.


In der dbFakt Software haben Sie die Möglichkeit, die von Ihnen angelegten Stücklisten neu zu kalkulieren. Es können der LEK, der DEK und der VK1 neu kalkuliert werden. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie im Falle einer Preisänderung eines Stücklistenbestandteils alle Stücklisten, in denen das jeweilige Bestandteil enthalten ist, bequem und schnell kalkulieren können.


Die dbFakt Software bietet Ihnen die Möglichkeit Stücklisten aus Ihrer Artikelverwaltung in die Zwischenablage zu exportieren und auch wieder zu importieren. So können z.B. mandantenübergreifend Stücklisten schnell und bequem angelegt werden.


Die dbFakt Software bietet Ihnen eine komfortable Möglichkeit, nach den bei Ihren Artikeln hinterlegten Shopgruppen zu selektieren.


Sie haben in der dbFakt Software nun die Möglichkeit Kundenanfragen zu hinterlegen und auszuwerten. Ob es Anfragen über Lieferbarkeit eines Produktes oder einfach nur die Nachfrage nach einem neuen Produkt sind, jede Anfrage kann aufgenommen werden. Über die Auswertung sehen Sie genau, welche Artikel wie oft angefragt wurden.


Adressverwaltung:

In der dbFakt Software haben Sie nun auch die Möglichkeit kundenspezifische Artikelnummern für jeden Artikel in Ihrer Artikelverwaltung zu hinterlegen. Diese Artikelnummern können dann auch auf den verschiedenen Belegen der Software ausgegeben werden.


In der Adressverwaltung gibt es einen neuen Menüpunkt "Restmengen". Sofern dieser angeklickt wird und der entsprechende Kunde noch Auftragsbestätigungen hat, die nicht in einen Lieferschein gewandelt wurden, werden hier die noch zu liefernden Mengen angezeigt. Somit haben Sie stets den Überblick über die noch offenen Teillieferungen.


Bestellwesen:
Im Bestellwesen der dbFakt Software gibt es nun ein neues Feld "Bestell-Präfix".
Dieser ist speziell dann nützlich, wenn Sie die Artikelnummern durchgehend mit einem Präfix vor der Artikelnummer angelegt haben. Tragen Sie einfach den entsprechenden Präfix in diesem Feld ein und Sie brauchen diesen nicht mehr für jeden Artikel einzugeben. Der Inhalt aus dem Feld "Bestell-Präfix" wir immer vor die eingegebene Artikelnummer gesetzt.

Boneingabe:
An der Kasse erscheint nun immer eine Meldung, wenn Sie einen Artikel einscannen, der einen Verkaufspreis von 0,00 hat. Diese Meldung ist nicht mit Enter oder durch einfaches Weiterscannen zu beseitigen, sondern Sie muss mit der Maus weggeklickt werden. Dies hat den Vorteil, dass Sie keinen Artikel aus Versehen mit einem Verkaufspreis von 0,00 verkaufen können. Ist dieser Preis jedoch beabsichtigt, können Sie die Meldung wegklicken und dann selbstverständlich den Artikel so verkaufen.

Fakturierung:
In der Adressverwaltung gibt es einen neuen Menüpunkt "Restmengen". Sofern dieser angeklickt wird und der entsprechende Kunde noch Auftragsbestätigungen hat, die nicht in einen Lieferschein gewandelt wurden, werden hier die noch zu liefernden Mengen angezeigt. Somit haben Sie stets den Überblick über die noch offenen Teillieferungen.

Alle Änderungen und Bugfixes im Überblick:
- Jetzt kann man auch in der CRM den Ausgabedialog nach dem Feld "in Beleg anzeigen" eingrenzen.
- Ab sofort tritt keine Fehlermeldung mehr auf, wenn man einen Faktubeleg drucken und gleichzeitig per eMail senden will.
- Die Funktion "Umsatzübersicht erzeugen" aus der Statistik wertet nun auch Kassenrücknahmen als solche aus.
- Die Taste F7 wurde während des Druckvorgangs in der Faktu deaktiviert.
- Die Funktion "Ausgabe -> Export" der Adressverwaltung exportiert nun auch nur die Datensätze, die zuvor mit einer Selektion gefiltert wurden.
- Wenn der Liefermengen Dialog beim Artikelzugang buchen abgebrochen wird, werden nun auch alle noch offenen Bestellungen des jeweiligen Artikels wieder angezeigt.
- Ab jetzt können Sie sich die Kd.Nummer eines Lieferanten in der Artikelliste gruppiert nach Lieferanten ausgeben lassen.
- Im Bestellwesen wird jetzt automatisch immer die zuletzt eingegebene Position angezeigt. Auch dann, wenn das gesamte Fenster bereits mit Positionen gefüllt ist.
- Die Fehlermeldung, die beim Drücken der Taste F9 in der Fakturierung kam, wurde beseitigt.
- Beim Zubuchen eines seriennummernpflichtigen Artikels wurde durch Drücken der Taste F4 zum Buchen die Eingabe der Seriennummer umgangen. Dieses ist nun behoben.
- Wenn eine Fremdsprache für einen Beleg in der Faktu ausgewählt wurde, so wurde ein evtl. manuell eingegebener Positionstext nicht mit angedruckt. Dieses wurde behoben.
- Die Funktion "Kundenpreise pflegen" wurde insofern korrigiert, dass der manuell eingegebene Preis, der als Kundenpreis gespeichert werden soll, nun auch gespeichert wird, wenn der Preis gleich dem VK1 ist.
- Ab sofort ist das Abbrechen eines zu speichernden Kassenbons nicht mehr möglich.
- Wenn Sie unter Windows Vista eine PDF Ausgabe machen wollten, stand unter der Druckerauswahl im Druckoptionen Dialog eine Phrase die mit "Xhavel..." beginnt. Dieses wurde behoben.
- Wenn man in der Positionseingabe der Fakturierung den Rückstandsdialog mit dem Button "Menge ausliefern" bestätigt hat, ist der Fokus abhanden gekommen. Dieses wurde behoben.
- Nun kann auch für einen Chargenartikel ein Rückstand erzeugt werden.
- Sofern ein Sonderzeichen wie z.B. ein §-Zeichen in der Artikelnummer ist, dann war es nicht möglich, Zubehörartikel für diesen Artikel anzulegen. Dieses wurde behoben.
- Ab sofort wird auch das Feld Faktor EP angepasst, wenn der Letzte EK oder der Verkaufspreis verändert wird.
- Wenn der Bilderpfad von dem zuletzt eingelesen wurde, nicht mehr vorhanden ist, erschien eine Fehlermeldung. Diese wurde beseitigt. In diesem Fall wird nun in den Standardpfad gesprungen.
- Bei der Funktion "Bestellungen bereinigen" im Bestellwesen wurden die Bestellfelder bei den jeweiligen Artikeln nicht geleert. Dieses ist nun behoben.
- Wenn ein Lieferschein mit einem Chargenartikel in eine Rechnung gewandelt wurde und auf der Rechnung der Artikel gelöscht wurde, wurde die Charge nicht zurückgebucht. Dieses ist jetzt behoben.
- Wenn Sie nun von einem Artikel mehr als 1000 Stück mit dem Button Buchen & Etikett zubuchen, wird auch die korrekte Etikettenmenge vorgeschlagen.
- Wenn man einen manuellen offenen Posten in der OP-Verwaltung anlegen wollte, konnte man nach der direkten Eingabe einer Kundennummer in das entsprechende Feld kein anderes Feld mehr anklicken. Dies wurde behoben.
- Wenn Sie ein Angebot mit Rückstandsartikeln in einen Lieferschein oder eine Rechnung wandeln und auf den Button Rückstand erzeugen geklickt haben, war die Anzeige des Preises und die Anzeige des Gesamtgewichtes nicht korrekt. Dieses wurde behoben.
- Ab sofort werden auch die beim Kunden hinterlegten Ansprechpartner bei der Erfassung eines CRM-Eintrags zur Auswahl angezeigt.

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