Pünktlich zum Weihnachtsfest haben wir für Sie eine neue Version der dbFakt Software bereitgestellt.
In dieser Version finden sich eine Reihe an neuen Funktionen, die im Folgenden kurz erläutert werden.
Allgemein: Ab sofort wird von der dbFakt V6 Enterprise jedes
E-Mailprogramm für das automatische E-Mail Meldewesen unterstützt, das
mit der MAPI Schnittstelle arbeitet. Unter anderem funktioniert
die Übergabe der E-Mails mit "Microsoft Outlook Express", "Microsoft Outlook",
"Mozilla Thunderbird", "Tobit David Info Center", uvm. Dies hat den Vorteil,
dass die E-Mails direkt an das jeweilige Mailprogramm
übergeben werden und somit auch die versendeten Mails im Postausgangsordner des
jeweiligen Programms gespeichert werden.
Beim Start der dbFakt Software werden nun immer alle Indexdateien
kontrolliert. Hierbei wird geprüft, ob die Indexdateien korrekt aufgebaut und
vollständig sind. Dies ist eine reine Sicherheitsmaßnahme mit der wir die
Stabilität der dbFakt Software weiter erhöhen können.
Artikelverwaltung:
Die dbFakt V6 bietet Ihnen die
Möglichkeit, die Abstaffelungen der Artikel auch als %-Werte
einzugeben. Dies hat den Vorteil, dass Sie unabhängig vom Verkaufspreis
gleichbleibende Abstaffelungen in der dbFakt hinterlegen können.
In der dbFakt Software haben Sie
die Möglichkeit, die von Ihnen angelegten Stücklisten neu zu
kalkulieren. Es können der LEK, der DEK und der VK1 neu kalkuliert
werden. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie im Falle einer Preisänderung eines
Stücklistenbestandteils alle Stücklisten, in denen das jeweilige Bestandteil
enthalten ist, bequem und schnell kalkulieren können.
Die dbFakt Software bietet Ihnen
die Möglichkeit Stücklisten aus Ihrer Artikelverwaltung in die
Zwischenablage zu exportieren und auch wieder zu
importieren. So können z.B. mandantenübergreifend Stücklisten
schnell und bequem angelegt werden.
Die dbFakt Software bietet Ihnen
eine komfortable Möglichkeit, nach den bei Ihren Artikeln
hinterlegten Shopgruppen zu selektieren.
Sie haben in der dbFakt Software
nun die Möglichkeit Kundenanfragen zu hinterlegen und
auszuwerten. Ob es Anfragen über Lieferbarkeit eines Produktes oder einfach nur
die Nachfrage nach einem neuen Produkt sind, jede Anfrage kann aufgenommen
werden. Über die Auswertung sehen Sie genau, welche Artikel wie
oft angefragt wurden.
Adressverwaltung:
In der dbFakt Software haben Sie
nun auch die Möglichkeit kundenspezifische Artikelnummern für
jeden Artikel in Ihrer Artikelverwaltung zu hinterlegen. Diese Artikelnummern
können dann auch auf den verschiedenen Belegen der Software ausgegeben werden.
In der Adressverwaltung gibt es
einen neuen Menüpunkt "Restmengen". Sofern dieser angeklickt
wird und der entsprechende Kunde noch Auftragsbestätigungen hat, die nicht in
einen Lieferschein gewandelt wurden, werden hier die noch zu liefernden Mengen
angezeigt. Somit haben Sie stets den Überblick über die noch offenen
Teillieferungen.
Bestellwesen:
Im Bestellwesen der dbFakt Software gibt es nun ein neues Feld
"Bestell-Präfix".
Dieser ist speziell dann nützlich, wenn Sie die Artikelnummern durchgehend
mit einem Präfix vor der Artikelnummer angelegt haben. Tragen Sie einfach den
entsprechenden Präfix in diesem Feld ein und Sie brauchen diesen nicht mehr für
jeden Artikel einzugeben. Der Inhalt aus dem Feld "Bestell-Präfix" wir immer vor
die eingegebene Artikelnummer gesetzt.
Boneingabe:
An der Kasse erscheint nun immer eine Meldung, wenn Sie
einen Artikel einscannen, der einen Verkaufspreis von 0,00
hat. Diese Meldung ist nicht mit Enter oder durch einfaches
Weiterscannen zu beseitigen, sondern Sie muss mit der Maus weggeklickt werden.
Dies hat den Vorteil, dass Sie keinen Artikel aus Versehen mit einem
Verkaufspreis von 0,00 verkaufen können. Ist dieser Preis jedoch beabsichtigt,
können Sie die Meldung wegklicken und dann selbstverständlich den Artikel so
verkaufen.
Fakturierung:
In der Adressverwaltung gibt es einen neuen Menüpunkt
"Restmengen". Sofern dieser angeklickt wird und der
entsprechende Kunde noch Auftragsbestätigungen hat, die nicht in einen
Lieferschein gewandelt wurden, werden hier die noch zu liefernden Mengen
angezeigt. Somit haben Sie stets den Überblick über die noch offenen
Teillieferungen.
Alle Änderungen und Bugfixes im Überblick:
- Jetzt kann man auch in der CRM den Ausgabedialog nach dem Feld "in Beleg
anzeigen" eingrenzen.
- Ab sofort tritt keine Fehlermeldung mehr auf, wenn man einen Faktubeleg
drucken und gleichzeitig per eMail senden will.
- Die Funktion "Umsatzübersicht erzeugen" aus der Statistik wertet nun auch
Kassenrücknahmen als solche aus.
- Die Taste F7 wurde während des Druckvorgangs in der Faktu
deaktiviert.
- Die Funktion "Ausgabe -> Export" der Adressverwaltung exportiert nun
auch nur die Datensätze, die zuvor mit einer Selektion gefiltert wurden.
- Wenn der Liefermengen Dialog beim Artikelzugang buchen abgebrochen wird,
werden nun auch alle noch offenen Bestellungen des jeweiligen Artikels wieder
angezeigt.
- Ab jetzt können Sie sich die Kd.Nummer eines Lieferanten in der
Artikelliste gruppiert nach Lieferanten ausgeben lassen.
- Im Bestellwesen wird jetzt automatisch immer die zuletzt eingegebene
Position angezeigt. Auch dann, wenn das gesamte Fenster bereits mit Positionen
gefüllt ist.
- Die Fehlermeldung, die beim Drücken der Taste F9 in der Fakturierung kam,
wurde beseitigt.
- Beim Zubuchen eines seriennummernpflichtigen Artikels wurde durch Drücken
der Taste F4 zum Buchen die Eingabe der Seriennummer umgangen. Dieses ist nun
behoben.
- Wenn eine Fremdsprache für einen Beleg in der Faktu ausgewählt wurde, so
wurde ein evtl. manuell eingegebener Positionstext nicht mit angedruckt. Dieses
wurde behoben.
- Die Funktion "Kundenpreise pflegen" wurde insofern korrigiert, dass der
manuell eingegebene Preis, der als Kundenpreis gespeichert werden soll, nun
auch gespeichert wird, wenn der Preis gleich dem VK1 ist.
- Ab sofort ist das Abbrechen eines zu speichernden Kassenbons nicht mehr
möglich.
- Wenn Sie unter Windows Vista eine PDF Ausgabe machen wollten, stand unter
der Druckerauswahl im Druckoptionen Dialog eine Phrase die mit "Xhavel..."
beginnt. Dieses wurde behoben.
- Wenn man in der Positionseingabe der Fakturierung den Rückstandsdialog
mit dem Button "Menge ausliefern" bestätigt hat, ist der Fokus abhanden
gekommen. Dieses wurde behoben.
- Nun kann auch für einen Chargenartikel ein Rückstand erzeugt werden.
- Sofern ein Sonderzeichen wie z.B. ein §-Zeichen in der Artikelnummer ist,
dann war es nicht möglich, Zubehörartikel für diesen Artikel anzulegen. Dieses
wurde behoben.
- Ab sofort wird auch das Feld Faktor EP angepasst, wenn der Letzte EK oder
der Verkaufspreis verändert wird.
- Wenn der Bilderpfad von dem zuletzt eingelesen wurde, nicht mehr vorhanden
ist, erschien eine Fehlermeldung. Diese wurde beseitigt. In diesem Fall wird nun
in den Standardpfad gesprungen.
- Bei der Funktion "Bestellungen bereinigen" im Bestellwesen wurden die
Bestellfelder bei den jeweiligen Artikeln nicht geleert. Dieses ist nun
behoben.
- Wenn ein Lieferschein mit einem Chargenartikel in eine Rechnung gewandelt
wurde und auf der Rechnung der Artikel gelöscht wurde, wurde die Charge nicht
zurückgebucht. Dieses ist jetzt behoben.
- Wenn Sie nun von einem Artikel mehr als 1000 Stück mit dem Button Buchen
& Etikett zubuchen, wird auch die korrekte Etikettenmenge
vorgeschlagen.
- Wenn man einen manuellen offenen Posten in der OP-Verwaltung anlegen
wollte, konnte man nach der direkten Eingabe einer Kundennummer in das
entsprechende Feld kein anderes Feld mehr anklicken. Dies wurde behoben.
- Wenn Sie ein Angebot mit Rückstandsartikeln in einen Lieferschein oder
eine Rechnung wandeln und auf den Button Rückstand erzeugen geklickt haben,
war die Anzeige des Preises und die Anzeige des Gesamtgewichtes nicht korrekt.
Dieses wurde behoben.
- Ab sofort werden auch die beim Kunden hinterlegten Ansprechpartner bei
der Erfassung eines CRM-Eintrags zur Auswahl angezeigt.